Mähroboter Test – Alles was du wissen musst!

Mähroboter Test – Hier findest Du wertvolle Informationen zum Kauf eines Rasenroboters. Sei es: Produktvorstellung, Vorteile/Nachteile oder Kaufberatung. Hoffentlich helfen Dir diese Informationen weiter eine gute Kaufentscheidung zu treffen!

Mähroboter Test – Die besten Modelle

 Maehroboter Test - Gardena R40LiMaehroboter Test - Worx Landroid WG790EMaehroboter Test - Robomow RC304Maehroboter Test - Bosch Indego 1000 ConnectMaehroboter Test - Gardena Smart Sileno
ProduktnameGardena R40 LiWorx Landroid WG790ERobomow RC304Bosch Indego 1000Gardena Smart Sileno
Gewicht7,4 kg8,9 kg11,1 kg11,1 kg9,8 kg
Kundenbewertung4,2 (77) ✔ 4,0 (10)4,2 (16)3,7 (47)4,6 (5)
Schneidebreite17 cm18 cm28 cm26 cm22 cm
Schneidehöhe20 - 50 mm20 - 60 mm15 - 60 mm20 - 60 mm20 - 60 mm
Fläche400 m²800 m²400 m²1000 m²1000 m²
Lautstärke60 dB ✔63 dB69 dB 75 dB ⚠ 60 dB ✔
Steigung 25 % ⚠ 35 %36 %35 %35 %
Die Testberichte:ZumTestberichtButtonZumTestberichtButtonZumTestberichtButtonZumTestberichtButtonZumTestberichtButton
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Mähroboter Test – Vorteile/Nachteile

Bevor man sich einen Mähroboter zulegt, muss man sich erstmal im Klaren sein, ob für einen selbst die Vorteile überwiegen. Um Dir einen schnellen Überblick zu geben, hat diese Seite sämtliche Vorteile und Nachteile zusammengetragen:

Vorteile:

Zeitersparnis:

Freizeit - Mähroboter Test

Wahrscheinlich ist das einer der größten Faktoren, warum sich immer mehr Leute einen Rasenroboter zulegen. Man kommt gerade erst von der Arbeit oder hat heute mal ausnahmsweise einen freien Tag. Diesen möchte man selbstverständlich lieber anders verbringen, als mühselige Arbeit zu leisten und den Rasen zu mähen. Vielleicht ein Buch lesen oder mit den Kindern etwas unternehmen, vielleicht auch einfach faul auf dem Sofa liegen und die Tagesnachrichten schauen. Wozu ist denn die Technik da, wenn nicht zum Arbeit abnehmen.

Lautstärke:

Lautstärke - Mähroboter Test

Dieser Vorteil wird meistens aufgeführt im Vergleich zum üblichen Benzinrasenmäher. Denn ein guter Mähroboter ist mit unter 60dB kaum lauter als normale Gesprächslautstärke (40-60dB). Der Benzinrasenmäher jedoch, erreicht nicht selten Lautstärken von über 90dB und ist somit genauso laut wie ein vorbeifahrender LKW oder eine Motorsäge. Besonders wenn man sehr empfindliche Nachbarn hat oder es selbst lieber etwas ruhiger haben will, ist ein Mähroboter sicherlich von Vorteil.

Rasenqualität:

Katzen auf dem Rasen - Mähroboter Test

Dadurch, dass der Rasenroboter regelmäßig mäht, ist der Rasen dauerhaft in einem guten Zustand. Zusätzlich dazu ist bei regelmäßigem Schneiden der übrigbleibende Rasenschnitt so gering, dass er nicht stört und somit auch nicht entfernt werden muss, ganz im Gegenteil: Der abgeschnittene Rasenanteil bleibt liegen und dient als hervorragender Dünger (Mulchen). Diese Vorraussetzungen führen dazu, dass der Mähroboter in kurzer Zeit dazu beiträgt, dass der Rasen dichter wird, weil sich immer mehr neue Halme bilden können (Horstbildung).

Allergikerfreundlich:

Allergien sind heutzutage nicht mehr selten. Mehr als 20% der Menschen in Allergie - Mähroboter TestDeutschland leiden unter einer Pollenallergie und einige davon auch an einer Pollengräserallergie. Wenn man so eine hat, möchte man nur sehr ungern im Frühling draußen den Rasen mähen, sondern lieber mit geschlossenen Fenstern zuhause sitzen. In so einem Fall ist Mähroboter sicherlich eine ausgezeichnete Lösung, denn er mäht den Rasen auch ohne Hilfe, vollautomatisch und bekommt dazu noch keine verstopfte Nase.

 

 

Umweltschonend:

Umweltschutz - Mähroboter TestEin Rasenroboter wird elektrisch betrieben und braucht keine große Leistung, da er wegen dem regelmäßigem Mähen nicht mit hohem Gras kämpfen muss, sondern immer nur wenig Aufwand betreiben muss. So ist er sehr energiesparend. Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem eigenen Geldbeutel.

 

Lastabnehmer:

Sehr oft, schafft man es einfach aus körperlichen Gründen nicht mehr, den Rasen zu mähen. Sei es mit dem Alter oder aufgrund einer Verletzung. Denn mähen mit dem Benzinrasenmäher ist sehr kräftezehrend. Wenn man in diesem Fall keine helfende Hand hat oder niemanden damit belasten will, dann schafft ein Mähroboter ausgezeichnete Hilfe.

 

Geld:

Wie schon im vorletzten Punkt erwähnt, ist ein Rasenroboter sehr Geldbeutel - Mähroboter Testenergiesparend und günstig im Betrieb. Dafür ist es als Produkt jedoch relativ teuer. Aber mit monatlichen Energiekosten von 2-7,50 rentiert sich der Kauf dann doch sehr schnell, wenn man stattdessen einen Gartenarbeiter einstellen müsste.

 

Nachteile

Hoher Produktpreis:

Das ist sicherlich der Nachteil Nummer Eins. Der „erschreckend“ hohe Preis eines Rasenhelfers. Wie diese Mähroboter Test Seite jedoch zeigt, bekommt man inzwischen auch für deutlich unter 1000€ ein augezeichnetes Produkt, ganz abgesehen davon, dass sich der Kauf mit der Zeit anfängt zu rentieren, wegen der geringen Gebrauchskosten.

Hohe Fehleranfälligkeit:

Durch die viele Technik in dem Mähroboter, sind natürlich Fehler sehr gut möglich. Und es gibt einige Produkte, die laut Amazon Kundenrezensionen, besonders oft Konstruktionsfehler aufweisen. Der Gedanke, daran so viel Geld zu investieren und dann anschließend auf einem defekten Produkt sitzenzubleiben ist in der Tat furchteinflößend. Jedoch, haben die allermeisten Marken, einen ausgezeichneten Service, außerdem hat man im Internet ein 14-tägiges Rückgaberecht. Und dann ist diese Test Seite auch dazu da, Dir zu zeigen, welche Produkte sich lohnen und um welche Du lieber einen großen Bogen machen solltest.

Mähroboter Test – Kaufberatung

Nehmen wir mal an, Du hast die Vorteile gegen die Nachteile abgewogen und hast dich entschieden einen Rasenroboter zu kaufen. Nur die Auswahl scheint riesig und es ist schwer überhaupt den Überblick zu behalten. Zu deinem Glück hat der Mähroboter Test alles zusammengetragen, auf was man bei einem Kauf achten sollte, damit böse Überraschungen ausbleiben! All diese Faktoren kann man jedoch unterschiedlich gewichten, das hängt ganz vom Käufer ab.

Gartenart

Die Art des Gartens, spielt eine große Rolle beim Kauf von einem Mähroboter. Hiermit ist nicht nur die Gartenfläche gemeint, sondern auch die Gartenunterteilung.Garten - Mähroboter Test

Wenn z.B. der Garten aus einem Stück besteht, schaffen die allermeisten Rasenroboter dasselbe Ergebnis. Wenn jedoch  der Garten mehrere Teile hat, die durch enge Korridore miteinander verbunden sind, braucht es ein „intelligenteres“ Modell. Der Mähroboter Test schlägt hier z.B. den edleren Robomow vor, der mehrere Gartenflächen registriert und somit auch engere Korridore meistern kann. Ebenso entscheidend ist die Steigung des Gartens. Denn desto steiler der Garten, desto schwieriger haben es die elektrischen Schaafe ihn zu mähen. Das führt dazu, dass einige schlichtere Modelle ungeeignet sind. Bei der Gartenfläche sollte man ausserdem nicht zu knapp wählen, da die Werte für die „mähbare Fläche“ Maximalwerte sind und meistens kleiner ausfallen.

Vergewissere Dich, dass der Mähroboter sowohl mit der Gartenfläche, der Gartensteigung und der Gartenunterteilung zurechtkommt.

Sicherheit

Sicherheit - Mähroboter TestSicherheit ist ein wichtiger Punkt, wenn man einen Roboter mit Rasiermesserscharfen Klingen durch den Garten wandern lässt. Besonders wenn man Kinder im Haus hat, oder Haustiere, muss man sehr vorsichtig sein, dass niemand zu Schaden kommt. Die meisten Modelle haben eine ganze Reihe von Sensoren, die die Messerrotation sofort stoppen. Dazu gehören Hebe- und Neigesensoren, damit niemand in die scharfen, rotierenden Messer packt. Außerdem ist ein empfindlicher Stoßsensor sehr wichtig, damit z.B. ein Fuß oder eine abgestützte Hand rechtzeitig erkannt wird.

Zur Sicherheit gehört natürlich auch die Diebstahlsicherung. Die meisten Modelle haben einen 4-stelligen PIN die den Mähroboter unbrauchbar machen, wenn man ihn nicht kennt. Jedoch ist das kein direkter Diebstahlschutz und wie sicher der PIN ist, ist genauso unklar.

Achte beim Kauf darauf, dass der Mähroboter genügend Sensoren hat um Sicherheit zu gewährleisten. Außerdem solltest Du ein Exemplar wählen, dass zumindest einen Sicherheitspin hat.

Lautstärke

Lautstärke - Mähroboter TestDa ein Rasenroboter oft etwas länger unterwegs um den Rasen schön klein zu halten, wäre es sehr nervig, wenn er laut wäre. Nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Mitbewohner oder den Nachbarn. Auch wenn ein Mähroboter grundsätzlich leiser ist, als ein Benzinrasenmäher, so sollte er trotzdem nicht auf längere Zeit stören. Nicht nur, dass es einen ablenkt, es ist auch noch körperlich ungesund regelmäßig Lärm ausgesetzt zu sein.

 

 

Die fachlichen dB (Dezibel) Angaben sind abstrakte Zahlen. Mache dir mit Beispielen klar welche dB-Zahl für welche Lärmstufe steht, damit du im Nachhinein keine Kopfschmerzen bekommst!

Zusatzfunktionen

Sicherheit und Mähleistung haben die allermeisten Modelle. Worin sie sich unterscheiden sind die Zusatzfunktionen, die ein Mähroboter entweder hat oder nicht hat.

Automatisches Aufladen:

Das ist eine „Zusatzfunktion“ die nahezu jeder Rasenroboter heutzutage hat, auch alle vorgestellten Modelle von Mähroboter Test sind mit dieser Funktion ausgestattet. So kann man den Mähroboter auch laufen lassen, wenn man nicht zuhause ist, weil er sich um die Aufladung selbst kümmert. Eine sehr praktische Funktion!

Programmierbare Mähzeiten:

Die allermeisten Rasenroboter und alle Modelle von Mähroboter Test haben programmierbare Mähzeiten. Das ist sehr wichtig, wenn man den Mähroboter nicht immer manuell starten möchte. Mit dieser Funktion fährt der Roboter von alleine los und erledigt seinen Job, ohne dass man etwas machen muss. Auch sehr praktisch.

Randmähfunktion:

Ein Mähroboter hat häufig Schwierigkeiten den Rand eines Rasens zu mähen, weil eine Wand an der Rasenkante steht. Denn ihm fehlt der nötige Platz und man muss manuell den Rasen an den Rändern zu der Mauer hin kürzen. Deswegen haben einige Mähroboter wie z.B. der Robomow eine Funktion entwickelt den Rasen trotz Platzmangel an den Rändern zu mähen. Mähroboter Test empfielt diese Zusatzfunktion, weil sie einem noch mehr Arbeit abnimmt.

Appbedienung:

Weil jetzt nahezu jeder deutsche Bürger ein Smartphone besitzt, wurden viele Mähroboter so konstruiert, dass man sie vom Smartphone aus steuern kann. Man kann u. a. einen Mähstart befehlen, einen Mähstopp erzwingen oder sehen wie weit der Rasenroboter schon ist mit seinem Mähvorgang. Jedoch arbeiten die meisten Mähroboter sowieso komplett autonom und automatisch, sodass die Appbedienung kein zwingendes Extra ist.

Geplantes Mähen:

Der Hauptvertreter dieser Technologie („Logicut“) ist der Bosch Indego, der sich dadurch auszeichnet den Rasen nach einem klaren Plan zu schneiden. Damit will er Zeit sparen im Gegensatz zu dem typischen Zufallsssystem. Jedoch hat sich in der Praxis gezeigt, dass diese Funktion nicht besonders viel Zeit spart. Zumal der Mähroboter am Anfang den Rasen erstmal vermessen muss und auch oft Funktionsstörungen aufweist.

Regensensor:

Ein Regensensor ist nicht Pflicht, da die meisten Rasenroboter eine sehr robuste Bauart haben, so haben sehr viele Top-Produkte von Mähroboter Test (Gardena R40Li, Bosch Indego) keinen Regensensor. Trotzdem wird der elektrische Helfer bei nassem Wetter schneller schmutzig und bei sehr starkem Regen, kann er durchaus den Halt verlieren und somit werden steilere Rasenpassagen nicht mähbar.

Es gibt sehr viele Funktionen die ein Mähroboter zusätzlich haben kann. Such Dir die raus, die du für Dich am wichtigsten findest!